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5.3.10 17:51


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Alfred Kubin

Demnächst mehr... über diesen fabelhaften Illustrator
4.3.10 22:00


Alice im Wunderland

Ja jaaa, versprochen ...ich werde nun jeden Tag hier etwas rein schreiben... ob es jemand lesen wird, ist eine andere Frage!!

Morgen werde ich den "Alice in Wunderland" Film von Tim Burton sehen. Ob der wirklich gut sein wird ist eine andere Fragen. Die Kritiker haben da ganz unterschiedliche Meinungen.

Eine Kritik werde ich auf jeden Fall hier morgen Abend veröffentlichen...

 

Bis dahin

LE CROISSANT

 

4.3.10 21:52


Prolog - irgendwann geschrieben und nicht korrigiert - Also nicht über 1000 Fehler wundern lieber Le

Langsam, ganz langsam öffneten sich seine Augen. Ein leichter Sommerwind ließ die Blätter der Bäume rascheln und die Schatten auf dem Gras tanzen. Angenehm schmiegte sich die Luft ans eine Glieder und ließ ihn die klare Sommerluft atmen.

Dort auf der Liege, schaute er nun leicht müde zur Seite übers Gras, der Garten in der Senkrechte, das Rauschen an der Seite seines Kopfes, auf der anderen hielt ihn noch die warme Hand des Schlafes fest.

So wie das Gras sich auch bewegte im Sommerwind, so lockte ihn auch eine leise Stimme die die Grashalmspitzen tanzen ließ. Ein fragender Blick ließ sein Gesicht umspielen und schließlich löste er sich vom letzten Schlaf fuhr hoch und schaute durch den weiten  Garten, dessen Weite, hier und da, durch ein paar Bäume und Büsche gebrochen wurde. Vor die Sonne schoben sich mittlerweile ein paar graue dunkle Wolken und die Luft wurde kälter.

Er stand auf und ging auf nackten Füßen durchs Gras um der Stimme zu folgen, die aus der Ferne rief und nicht Ruhe geben wollte. Labyrinthisch verschloss sich ihm ein klarer Weg und mit einem Mal wusste er nicht mehr Recht, in welchem Garten er eigentlich war und vor allem woher diese Stimme kam. Seine Glieder führten ihn zwischen die Bäume durch die Sträucher und der Himmel verdüsterte sich zu einem grauen Firmament. Der wind wurde immer kälter und langsam fragte er sich, wo er eigentlich seine Schuhe gelassen hatte und welchem Weg er eigentlich folgte, im Hintergrund die Stimme. Langsam wurde er ungeduldig und hatte das Gefühl laufe zu müssen, ohne ein Ziel vor Augen und ohne zu wissen was ihn erwarten würde. Schließlich rannte er den Weg entlang, ohne jegliches Ziel und ließ sich stehts von der Stimme treiben, die unklare Worte zu ihm sprach. In den Ästen der Bäume tobte nun langsam der Wind und ließ in schwankenden Bewegungen die Baumkronen tanzen. Die ersten Tropfen des Regens vielen ihn ins Gesicht und der Wind peitschte langsam um seine Beine. Er rannte immer weiter, immer getriebener und immer ahnungsloser und wusste nicht, dass er schon lange nicht mehr im Garten war, sondern sich mittlerweile in einem Wald befand, dessen erste Bäume den Tag verdunkelten…

28.2.10 21:16


28.2.10 20:47





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